• Prison Religion

    „Prision Religion are masters of agitation“ – schreibt das renommierte Musikmagazin Pitchfork. Ja: Die Musik des US-amerikanischen Duos ist verstörend. Sie besteht aus gewaltigen Soundbrocken die regelrecht Komfortzonen des Soundgenusses perforieren (Ohrstöpsel einpacken!). Das neue Album „Hard Industrial B.O.P“ ist ihre Reaktion auf das Zeitgeschehen: ätzende Klangwände – schwere Beats, die Schüsse auf offener Straße ähneln – Schreie, wie zerbrechendes Glas – technoide Elemente und gewichtige Drones. Was bleibt ist ein Seufzen: Ach, du schöne neue Welt, du elendige dunkle Masse, du faulendes Blutgerinnsel. Pulsierte dein Herz einst voller Leben, so ist es nur mehr Brei.

  • Dilian

    Dilian ist ein in Mexiko aufgewachsener Produzent aus NYC. Durch die Kombination von seltsamen Klängen, Geräuschen, verzerrten Samples und Synthesizern, Artefakten des Sounddesigns und Clubbeats kreiert Dilian sprunghafte Hochgeschwindigkeits- und chaotisch tempogehackte Motive, die zu unlogischen, aber irgendwie zurückhaltenden Beat-vollen und beatlosen Klanglandschaften führen.

    Dilian arbeitet mit dem IW (@internationalwinners)-Kollektiv zusammen, kuratiert Veröffentlichungen und hilft bei der Organisation von Veranstaltungen im gesamten New Yorker Raum und darüber hinaus.